Das Alice – Museum für Kinder im FEZ Berlin hat uns eingeladen, einen Beitrag zur Ausstellung GREEN PLANET BERLIN zu machen. Die Ausstellung startete am 8. Oktober 2025 und ludt viele junge Menschen ein, über Stadt, Umwelt und Zukunft nachzudenken. GREEN PLANET BERLIN versteht sich dabei als eine Zukunftswerkstatt, die aus den Ideen von mehr als 250 Kindern und Jugendlichen entstanden ist. In Workshops haben sie über nachhaltiges Bauen, Stadtplanung, Mobilität und vieles mehr gesprochen. Ihre Gedanken und Entwürfe sind direkt in die Ausstellung eingeflossen.
Das Alice – Museum für Kinder im FEZ Berlin hat uns eingeladen, einen Beitrag zur Ausstellung GREEN PLANET BERLIN zu machen. Die Ausstellung startet am 8. Oktober 2025 und lädt viele junge Menschen ein, über Stadt, Umwelt und Zukunft nachzudenken. GREEN PLANET BERLIN versteht sich dabei als eine Zukunftswerkstatt, die aus den Ideen von mehr als 250 Kindern und Jugendlichen entstanden ist. In Workshops haben sie über nachhaltiges Bauen, Stadtplanung, Mobilität und vieles mehr gesprochen. Ihre Gedanken und Entwürfe sind direkt in die Ausstellung eingeflossen.
Uns ist dabei aufgefallen, dass das Thema Klima(un)gerechtigkeit bisher nicht im Konzept vorkommt. Genau daran wollen wir anknüpfen, denn schon in unserem Projekt GOAL 17 haben wir uns intensiv damit beschäftigt und den Film „Empathie“ entwickelt [hier ansehen] . Dieser wird ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sein. Seit Juli arbeiten wir nun weiter an dem Thema und stellen uns dabei grundlegende Fragen. Wir fragen uns, warum Kinderrechte fast überall verletzt werden und welche echten Möglichkeiten zur Beteiligung es überhaupt gibt. Wir diskutieren, was Klimagerechtigkeit mit uns selbst zu tun hat und wer am meisten von den Folgen der Krise betroffen ist. Und wir haben den Eindruck, dass Klimapolitik immer stärker in den Hintergrund rückt, obwohl sie für unsere Generation und unsere Zukunft entscheidend ist. Unser Ziel ist es, unsere Perspektive in die Ausstellung und das Begleitprogramm einzubringen. Dafür entwickeln wir eigene Formate und präsentieren sie so, dass besonders Jugendliche eingeladen sind, sich spielerisch und kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Hier ist user neuer Film, den wir speziell zum Thema Klima(un)gerechtigkeit entwickelt haben. Viel Spaß!
von Romy Drieschner mit einem Intro von Laith Azimi
Intro
Stellt euch vor es ist Herbst und ihr lauft an einem See vorbei und seht 6 Aliens, wie sie einer Gruppe von Erwachsenen beibringen, ein Raumschiff zu umarmen. So ungefähr muss es für Außenstehende ausgesehen haben, als wir (das Schattenmuseum) 2022 zum ersten Mal in die Rolle der Aliens schlüpften. Nur durch Zufall stießen wir in einem Archiv auf unsere Idee der Aliens, die wir weiterentwickelten und aus ihr eine Performance machten.
Eine eigene Werbung zu drehen, klingt normalerweise nach Geld ausgeben oder sehr nervigen 5 Sekunden die man nicht überspringen kann – doch bei unserem Kurzfilm zum 10. Ziel der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele „Weniger Ungleichheiten“ verlief es etwas anders. Wir entschieden uns für eine klassische YouTube-Video-Struktur. Natürlich gehörte auch Werbung dazu, jedoch nicht in der typischen „Nullachtfünfzehn“-Art, in der es nur ums Kaufen geht. Da unser Ziel eng mit Themen wie Rassismus und Diskriminierung verbunden ist, sollte auch unsere Werbung diese Thematiken widerspiegeln.
Willkommen im HKW, wo die Aliens der Spezies Caelius Juvenilis eine aufregende Rückkehr feiern! Das Schattenmuseum hat sich für die Ausstellung „O Quilombismo“ etwas ganz Besonderes ausgedacht: ein mitreißendes performatives Spiel.
Am Sonntag, den 27.3.2022 kommt die Spezies der CAELIUS JUVENILIS zum ersten Mal auf die Erde und landet vor dem Haus der Kulturen der Welt. Direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Im Rahmen von 30 Jahre KW wird das Konzept von 37 Räume am 18. und 19. September 2021 erneut in der Nachbarschaft aufgegriffen und führt Besucher*innen entlang des Scheunenviertels bis in die Auguststraße 69. An beiden Tagen werden hier ein Performance- und Musikprogramm sowie Interventionen des Kollektivs Jugendgremium Schattenmuseum gezeigt, die sich spielerisch mit den (Archiv-)Strukturen und Gründungsprozessen einer zeitgenössischen Kunstinstitution auseinandersetzen.
Im Rahmen von 30 Jahre KW wird das Konzept von 37 Räume am 18. und 19. September 2021 erneut in der Nachbarschaft aufgegriffen und führt Besucher*innen entlang des Scheunenviertels bis in die Auguststraße 69. An beiden Tagen werden hier ein Performance- und Musikprogramm sowie Interventionen des Kollektivs Jugendgremium Schattenmuseum gezeigt, die sich spielerisch mit den (Archiv-)Strukturen und Gründungsprozessen einer zeitgenössischen Kunstinstitution auseinandersetzen. „38-40 Räume – Dia-Werkstatt“ weiterlesen
Das Archiv der Berlinischen Galerie beherbergt eine Sammlung von Modefotos, Kleidung und
Accessoires sowie Kunstwerke mit und über Mode. Diese war der Ausgangspunkt für eine Recherche
über Mode, Kleidung, Geschichte, Gesellschaft und Nachhaltigkeit.
Das Jugendgremium Schattenmuseum gründete sich 2018 nach einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Berlin. Die Erfahrungen entwickeln sie gemeinsam mit sideviews e.V. in weiteren Museen weiter: z.B. Berlinischen Galerie, Berlin Biennale 11, Haus der Kulturen der Welt, KW-Institute for Contemporary Art.
Mittels künstlerischer Formate werden Museen und Archive in Bezug auf ihre Jugendtauglichkeit beraten. Das Jugendgremium besteht aus 15 Jugendlichen, die sich wöchentlich und zu Ferienworkshops treffen und derzeit zwischen 10-20 Jahre alt sind.
sideviews e. V. erfindet Settings, die auf Grundlage kreativer Forschung entstehen. Unsere Arbeit eröffnet ein Feld, in dem soziale und politische Fragestellungen, künstlerische Ausdrucksweisen und die Mitspieler*innen eine nicht hierarchische Verbindung eingehen.
Dem Künstlerkollektiv sideviews ist es wichtig, eine jeweils eigene Methode zu etablieren und dabei Annäherungen zu schaffen zwischen edukativen und künstlerischen Feldern sowie die Schnittstellen für Neuinterpretationen und Umbenennungen zu nutzen.
an diesem Projekt beteiligte Künstler*innen: Anja Scheffer, Anna Bartels, Dan Harder, Seraphina Lenz, Silke Ballath, DJ B.Side, Rainer Untch, Rene Wetzel, Sven Seeger.
Redakteur*innen und Grafiker*innen: Romy Drieschner, Elis Nägele, Phanuel Nlend Nlend, Sharon Morane Momo, Mariama Suwareh, Elijah Sagor, Elona Sagor, Moritz Scheffer, Laith Azimi, Cem Yildiz
Hallo und herzlich Willkommen zur Finissage der Ausstellung ,,Hey Siri! Was ist ein Kurator?“. Unsere Ausstellung konnte man in den letzten 2 Monaten hier besuchen…
Wollten Sie schon mal im Museum (mit)spielen? Wir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung mit Booklaunch ein, am Samstag, den 7.12.2019 um 16 Uhr in die Berlinische Galerie, Raum 207m². Raum für Aktion und Kooperation.